11. 06. 2012 - LiteraturBiennale

SCHON IN DIESER

 

 

 




24. 02. 2012 - Drei, die für Kapfenberg wichtig waren

 

 

 

 

Ihr kulturelles Vermächtnis wirkt heute noch nach: Kandlbauer, Mikesch und Ferstl (v. l.)

 

 

Helles Dreigestirn der Kultur in Kapfenberg

Alfred Mikesch, Willi Kandlbauer und Edi Ferstl sind auch nach ihrem Tod noch wichtige Eckpfeiler im Kulturleben der Stadt Kapfenberg. Eine Ausstellung im Kulturzentrum erinnert an dieses Dreigestirn.

 

Alfred Mikesch, Willi Kandlbauer, Edi Ferstl: drei Männer, die dem Kapfenberger Kulturleben ihren Stempel aufgedrückt haben. Drei Männer, die gegen den Strom geschwommen sind. Drei Männer, die den letzten beiden Jahren von uns gegangen sind. Ihnen ist eine Ausstellung gewidmet, die heute um 19 Uhr im Kapfenberger Kulturzentrum eröffnet wird.

Initiator dieser ungewöhnlichen Schau ist Hans Bäck, langjähriges Mitglied des Europa-Literaturkreises Kapfenberg. Bäck ist ein Unbequemer, ein Kritiker, ein „Grantler“. Und ein gerüttelt Maß an „Grant“ steckt auch hinter der Idee dieser Gedenkausstellung. Denn Bäck missfällt, dass die Stadt Kapfenberg diese „3 Männer, die für Kapfenberg wichtig waren“, so der Titel der Ausstellung, nie entsprechend gewürdigt habe. Und so hat sich Bäck namens des Literaturkreises an die Verwirklichung dieser Gedenkausstellung gewagt.

Drei, die wichtig waren

Alfred Mikesch, Böhler-Vorstandsmitglied, war Kulturschaffender, Kulturpolitiker und Volksbildner. Er hat in der Nachkriegszeit Kultur im öffentlichen Raum in Kapfenberg nachhaltig positioniert. Er gründete die Musikschule und die Stadtbibliothek, förderte das Orchester, kaufte Kunstwerke (und Künstler) für die Stadt an und war selbst Lyriker und Übersetzer aus dem Amerikanischen. Museumsleiterin Helga Papst hat Erinnerungen an Mikesch zusammengestellt, gezeigt wird auch eine Videoinstallation über ihn.

Willi Kandlbauer hingegen war ein ganz Stiller. Der begabte Lyriker und Maler war aber nicht nur einer der literarischen Pioniere Kapfenbergs, er war auch ein Pionier des Umweltschutzes, der für den Erhalt etlicher Orchideenbiotope auf die Barrikaden gegangen war. Seine Bilder hat sein Sohn Helmut Kand kuratiert, die Laudatio wird der Grün-Abgeordnete Peter Pilz, ein gebürtiger Kapfenberger, halten, und Rüdiger Mendel liest Kandlbauer.

Edi Ferstl, langjähriger Obmann des Europa-Literaturkreises, war Arbeiterdichter in besten Wortsinn. Sein großes Projekt, die Veröffentlichung seines Buches „Ende und Anfang“ stoppte der Tod. Der Literaturkreis will das Werk vollenden. Bäck und Ruth Barg werden heute Edi Ferstl in Erinnerung rufen.

ULF TOMASCHEK




02. 02. 2012 - Autorentreffen

Einladung zur Regionalversammlung Steiermark 2011/12 der IG Autorinnen Autoren

am Donnerstag, den 2.2.2012, um 19.00 Uhr, im Literaturhaus Graz,
8010 Graz, Elisabethstraße 30
mit dem Geschäftsführer der IG Autorinnen Autoren, Gerhard Ruiss

Eingeladen sind alle Autorinnen und Autoren der Steiermark, unabhängig davon, ob sie Mitglied bei der IG Autorinnen Autoren oder bei anderen Autor/inn/enverbänden sind oder nicht.

Themen (Berichte, Anfragen, Diskussion)

1. Entwicklungen im Sozial-, Steuer- und Urheberrecht sowie bei den Literaturförderungen des Bundes und der Bundesländer.
2. Neuigkeiten vom Buchmarkt und aus dem Verlagswesen.
3. Informationen über die kostenlosen Vertragsberatungen und sonstigen Servicedienste der IG Auto­rin­nen Autoren.
4. Wahl/Bestellung/Bestätigung/Entsendung der Delegierten der Steiermark für die General­ver­samm­lung am 25. und 26. Februar 2012 in Wien, bei der der Vorstand der IG Autorinnen Autoren neu gewählt wird und die Arbeits­vor­ha­ben für die beiden kommenden Jahre beraten und beschlossen werden.

Mit freundlichen Grüßen
Gerhard Ruiss, IG Autorinnen Autoren
Wien, 27.12.2011
 




21. 11. 2011 - Literaturcafé

"Max Frisch - Leben und Werk" war das zentrale Thema des November-Literaturcafés

Zusätzlich gab es Gespräche über Neuigkeiten am Buchmarkt und literarische Gedenktage

(Tomas Tranströmer, Selma Lagerlöf, Jack London . . . )

 




02. 11. 2011 - Ausschreibung

 

Anlässlich des 30-jährigen Bestehens des

  

im Jahr 2012 wird der Verein eine ANTHOLOGIE herausgeben

 

Thema: BEFREIUNG

 

Einsendungen zum Thema sollten folgendes Ausmaß nicht überschreiten:

Prosa:    Drei  A4-Normseiten 

 (zur Info z.B.: http://www.literaturcafe.de/normseite-dokumentvorlage-download/)

 

Lyrik:       Zwei Gedichte

  

Einsendeschluss:   31.12.2011

Dokumente im .doc oder .rtf (Rich Text Format) unter Betreff „Anthologie 2012“ bitte bis spätestens 31. Dezember an: baeck.ump@hiway.at

 

Einsendeberechtigt sind alle Mitglieder des ELKK, sowie alle AutorInnen, die auf eine Veröffentlichung in einer beliebigen Ausgabe der Kulturzeitschrift „Reibeisen“ hinweisen können.

 Aus den eingesendeten Beiträgen wird ein Buch zusammengestellt, das wir im Zuge der Lesebiennale 2012 (15.-17.6.2012) einem breiten Publikum vorstellen und zum Kauf anbieten werden.

Für jeden abgedruckten Beitrag wird es 2 Freiexemplare der Anthologie für den/die AutorIn geben, darüber hinaus können wir leider kein Honorar zur Verfügung stellen. Es besteht kein Anspruch auf Aufnahme der eingesendeten Beiträge in die Anthologie. Die Auswahl der Texte erfolgt durch den Vorstand des ELKK nach literarischen Qualitätskriterien, Eingehen auf das vorgegebene Thema und möglichen Umfang der Anthologie.





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