11. 06. 2026 - Benefizveranstaltung in Graz-Kalvarienberg




14. 03. 2026 - Reibeisen 43 - Autorinnen und Autoren

Die Autorinnen und Autoren des Lyrik- und Prosateiles des Kulturmagazins „Reibeisen Nr. 43“

Achtsnit Heinz, Wien - Albrecht Susanne Ulrike Maria, Zweibrücken (D) - Arenz Michael, Bochum (D) - Barg Ruth, St. Lorenzen im Mürztal - Becker Dirk-Uwe, Heide (D) - Beuren Daniela, Wien - Blattl Gaby, Wien - Bregel Michael Georg, Berlin (D) - Breitenfeld Stefan, Graz - Bröggelwirth Nicolas, Bünde (D) - Brümmer Miriam, Freiburg (D) - Canbaz Dilan, Graz - Chobot Manfred, Wien - Deutschmann Lisa, Weiden am See - Diebold Steffen M., Jungingen (D) - Dietrich Corinna, Wien - Drizis Nikolaos, Köln (D) - Dvoracek-Iby Claudia, Wien - Ende Natalie, Bad Homburg v.d.H. (D) - Erhart Veronika, Waidhofen/Thaya - Eschmann Michael, Groß-Gerau (D) - F. A. Tomasi, Zell am See - Fahn Oliver, Pfaffenhofen (D) - Forcher Karl, St. Peter ob Judenburg - Forschbach Ruth, Frechen (D) - Füssel Dietmar, St. Georgen i. A. - Ganahl Kay, Solingen (D) - Graßmugg Josef, Kapfenberg - Hammer Joachim Gunter, Heiligenkreuz am Waasen - I.J. Melodia, Freiburg (D) - Joan Eva, Gronau / Leine (D) - Joepen Marlies, Berlin (D) - Jursa Elisabeth M., Graz - Kleemann Jörg, Berlin (D) - Knieps Christian, Bonn (D) - Korponai Ivan, Veliki Gaber (SLO) - Koschak Dietwin, Graz - Kramer Isabella, Nienhagen (D) - Krämer Dorothee, Bad Essen (D) - Kraus Rudolf, Wien - Lantos Titus, Pischelsdorf - Leitgeb Norbert, Graz - Lukas Andreas, Wiesbaden (D) - Mantler Anton, Wien - Mayer König Wolfgang, Graz / Wien - Mayr Eberhard, Wien - Murer Barbara, Kapfenberg - Opitz Christian Nikolaus, Wien - Prem Markus, Wien - Pilarz Günther, Wien - Prosser Nicole, Graz - Rödig Wolfgang, Mitterfels (D) - Rose Kaia, Wien - Schirhuber Erich, Baden bei Wien - Schneider Maria, Turnau - Schulz Marlene, Hofheim am Taunus (D) - Seidner Karin, Perchtoldsdorf - Spiegel Matthias, Kaiserslautern (D) - Stalder Maria, Mettmann (D) - Strübbe Marlies, Medebach (D) - Svatek Kurt F., Wien - Tauchmaske, Kapfenberg - Teichmann Christine, Graz - Tiefenbacher Andreas, Wien - Uhlig Sigrid, Dessau (D) - Veerhoff Johannes, Frankfurt am Main (D) - Vogl Harald, Amstetten - von Ochsenstein Jutta, Schwäbisch Gmünd (D) - Weck Dagmar, Bochum (D) - Weizel Silke, Chemnitz (D) - Wels Jane, Kappelrodeck (D) - Witek Johannes, Salzburg - Zeilinger Florian, Stainz




01. 02. 2026 - Lesung von Titus Lantos in Dölsach (Osttirol)

"Ein Zweig genügt" - unter diesem Motto las Titus LANTOS am 1. Feb. 2026 im Kulturhaus "sinnron" in Dölsach, nahe Lienz, aus seinen Büchern Lyrik- und Prosatexte. Es war die erfolgreiche Auftaktveranstaltung einer neuen Literaturschiene des Osttiroler Miniaturmuseums.

   

    

        

                                            




30. 12. 2025 - Abschied von Helmut TÜRK

Wir trauern um unser langjähriges Vereins- und Vorstandsmitglied Heli TÜRK




01. 09. 2025 - Christine Teichmann-TERMINE (01.09.2025 bis 22.10.2025)

History Slam, steirischer herbst'25 und Kabarett, Termine ab September

 

Poetry Slam Workshop „Pimp Up Her/History“

Workshop in Vorbereitung für den Poetry Slam

Begleitveranstaltung zur Ausstellung „Demokratie, heast!“

Mo, 1. September 2025 16:00 – 18:00

Graz Museum, Sackstraße 18, 8010 Graz

Anmeldung bitte an: grazmuseum@stadt.graz.at

Workshop Leitung: Christine Teichmann

 

„Pimp Up Her/History“ Poetry Slam

Grazer History Slam zu Gast im Graz Museum

Begleitveranstaltung zur Ausstellung „Demokratie, heast!“ am Internationalen Tag der Demokratie

am Mo, 15. September 2025 um 19:00

Graz Museum, Sackstraße 18, 8010 Graz

mit Kahtarina Wenty, David Samhaber, Martin Fritz, Vali ua.

Moderation: Christine Teichmann

Anmeldung als Poet*in mit Text(entwurf) bis 07.09.2025 an: pimpupherhistory@gmail.com

Zum Zuschauen und Zuhören einfach ohne Anmeldung vorbeikommen!

 

 

OMAS GEGEN RECHTS & Friends

RÜCKwärtsParade

Performance

Zunehmend macht sich das Gefühl breit, dass die Gesellschaft sich im Rückwärtsgang zu einem Frauen*- und Familienbild der 1950er-Jahre bewegt. Frauen* sollen zurück an den Herd, möglichst die gesamte Care-Arbeit schultern und sich dann noch als Tradwives ihren Männern dienlich machen. Queerfeindlichkeit nimmt wieder zu, das Recht auf eine freie Lebensgestaltung wird angegriffen.

Die OMAS GEGEN RECHTS machen gemeinsam mit FLINTA* aller Altersstufen diese Tendenzen sichtbar und veranstalten eine Parade im Rückwärtsgang durch die Grazer Innenstadt. Emanzipierte, bunte und freie Menschen verwandeln sich – begleitet von zunehmend dissonanter Musik – in unsicher stolpernde, gefällig lächelnde, graue Einheitsfiguren. Aber dabei bleibt es nicht.

 

20.9., 16:00

Am Eisernen Tor

(16:30: Abschluss am Hauptplatz)

8010 Graz

 

Frei zugänglich

 

Performerinnen: OMAS GEGEN RECHTS gemeinsam mit FLINTA* aller Altersstufen sowie Akrobatinnen der Grazer Akrosphäre Graz

Musik: Masala Brass Kollektiv

Künstlerische Leitung: Christine Teichmann

Choreografie: Toni Teichmann

Arrangement: Wolfgang Nocker

Projektteam der OMAS GEGEN RECHTS: Borghild Bernhard, Barbara Kasper, Ulrike Leger-Pölzl, Christine Teichmann, Ilse Wieser

Eine Koproduktion von OMAS GEGEN RECHTS und steirischer herbst ’25

 

 

Einmal noch in Graz!

UNTERHALTUNG

- ein Sozialdebattl

 

Auf der Suche nach einer Pflegekraft für ihre steinalte Großmutter, deren Leben als Magd immer nur arbeiten, beten und Gosch‘n halten bedeutet hat, stolpert Teichmann unfreiwillig komisch über die Fallstricke ihrer eigenen Überzeugungen und Notwendigkeiten und entlarvt sich und das Publikum als Mittäter*innen in ausbeuterischen Systemen einst und jetzt. Das ist durchaus zum Lachen - und dazwischen auch tragisch und berührend.

Regie: Robert BLÖCHL

 

Aus "CONTRA" auf Ö1

Ein lehr- und abgrundreicher Bühnenmonolog. Eine Empfehlung für all jene, die Kabarett mit Tiefgang schätzen.

 

Aus der KUMA Kritik:

Der grandiose Text, der von Christine Teichmann auch zutiefst nachvollziehbar auf der Bühne umgesetzt wird, zeigt einen Zustand, der nüchtern betrachtet unhaltbar ist, aber jeden von uns betreffen könnte. Das Programm offenbart eine menschenverachtende Wahrheit, über die man erst nachdenkt, wenn man mit ihr konfrontiert wird. So sehr man auch über die bissig vorgebrachten Schwächen eines Systems der Entsolidarisierung lacht, so sehr sollte man auch verstehen, dass man selbst ein Teil davon ist, wenn man dagegen nicht aufsteht. Absolut sehenswert!

Robert Goessl zur Graz Premiere

 

die nächsten Termine sind:

13.09.2025 Wien 

Theater am Alsergrund

 

21.10.2025 Graz

Die Brücke, Grabenstr. 39a

 

22.10.2025 Wien 

Theater am Alsergrund





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