27. 10. 2014 - Literaturpreis

"Ernst-und-Rosa-von-Dombrowski-Stiftungspreis" für Anna ALDRIAN

Nach Karl Mittlinger (1996) ist Anna Aldrian bereits das zweite Mitglied des "Europa-Literaturkreis Kapfenberg", dessen Arbeit durch die Auszeichnung mit diesem renomierten Preis offizielle Anerkennung findet.

Wir gratulieren "unserer Anna" zum Ernst und Rosa von Dombrowski Preis, der ihr am 14.11.2014 im Festsaal des Steiermarkhofes in Graz überreicht wird!

Gleichzeitig wünschen wir ihr viel Erfolg mit ihren topaktuellen Neuerscheinungen!

(s. unter "Publikationen")

Zum Preis:

Seit 1988 wird der Ernst und Rosa von Dombrowski-Stiftungspreis an bildende Künstler, Schriftsteller und Komponisten vergeben.

Diese müssen nach Abstammung, Wohnort, Ort des Schaffens sowie nach der Art ihres Schaffens und künstlerischem Werdegang als Steirer anzusprechen sein.

Durch den Preis soll das Schaffen eines bildenden Künstlers, Schriftstellers oder Komponisten gewürdigt werden, der in dem allgemeinen Streben nach dem Neuen und Überraschenden in der Zeit keine entsprechende Beachtung findet, der in Ehrfurcht vor dem Vergangenen und im Glauben an die Zukunft schafft, seinem eigenen Wesen vertraut, ohne sich um die Mode des Tages zu kümmern; in dessen Werk weder die Nachahmung des Alten, noch das Streben nach dem Noch-nie-dagewesenenen bestimmend ist.

Zur Autorin:

Anna Aldrian, Jahrgang 1945, in der Steiermark (Österreich) aufgewachsen, studierte Philosophie, Psychologie und Geschichte in Graz. Kurze Lehrtätigkeit an Schulen, danach über 30 Jahre Sozialarbeit in Südamerika (Ecuador, Honduras, Bolivien, Paraguay, Argentinien, Uruguay). Lebt derzeit mit ihrer multikulturellen Familie auf einem kleinen Bauernhof mit Weingarten in der Südsteiermark. Schreibt Erzählungen und Kurzkrimis, die geografisch in der Steiermark und in Südamerika angesiedelt sind und thematisch literarische, musikalische und kulinarische Schwerpunkte haben. Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften und im Österreichischen Rundfunk. 




03. 10. 2014 - [Presse-Artikel] WOCHE - Wie schmecken rote Fäden?

Die Autorin Bärbel Gaal-Kranner veröffentlichte ihren Debütroman „Der Geschmack von roten Fäden".

Die WOCHE Klagenfurt-Ausgabe berichtet:

Wie schmecken rote Fäden?

Die Latschacherin Bärbel Gaal-Kranner hat fast zwei Jahrzehnte lang als Verhaltenstherapeutin in eigener Praxis gearbeitet. Vor einem Jahr hat sie die Praxis geschlossen und arbeitet seither als freie Autorin: „Meine drei Kinder sind längst erwachsen und so habe ich mich entschlossen, das zu tun, was ich immer wollte.“ Immer schon vom Klang der Sprache fasziniert, das Hören geschult am psychosozialen Feld, trat sie nach vielen Jahren des Schreibens im Rahmen der von Katrin Ackerl Konstantin und Rosalia Krautzer konzipierten „schau.Räume“ vor zwei Jahren erstmals mit eigenen Texten an die Öffentlichkeit. Ihre Kurzgeschichten hat sie in diversen Anthologien veröffentlicht; mit dem Entschluss, einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen, war es Zeit, den ersten Roman zu realisieren: „Der Geschmack von roten Fäden“.

Geboren ist die Autorin in Graz, im zweiten Lebensjahr ist sie mit ihren Eltern nach Wolfsberg übersiedelt; nach dem Studium der Psychologie an der Uni Klagenfurt ist sie schließlich in Villach gelandet und vor 20 Jahren in Latschach sesshaft geworden.

Als Therapeutin betreute sie Patienten zwischen drei und 82 Jahren, Kommunikationsdefizite, Verlust-Ängste und Trauerarbeit waren dabei Themen, die ständig wiederkehrten. „Die Erfahrungen des Lebens prägen jeden Menschen“, sagt sie auf die Frage, wie viel aus der Therapiearbeit in den Roman geflossen sind. „Der Geschmack von roten Fäden“ handelt „von Freundschaft, Liebe und Tod“, beschreibt sie, die Geschichte aber sei eine rein fiktive. „Es geht darin um die Fragestellung: Wie geht es den Hinterblieben, den Kindern und Enkeln nach dem Vollzug aktiver Sterbehilfe?“

Gaal-Kranner betont, dass nicht von passiver Sterbehilfe die Rede ist, sondern davon, „dass jemand sich bei klaren Sinnen dafür entscheidet, mit ärztlicher Hilfe aus dem Leben zu scheiden“. Die Autorin nimmt dabei keine Für- oder Wider-Stellung ein, sondern: „Das Buch soll betroffen machen und zum Denken anregen. Der Leser soll sich seine eigenen Gedanken zu diesem Thema machen.“
Zum Denken anregen will Gaal-Kranner, indem sie im Roman alle möglichen Alltagssituationen eines Familienlebens verarbeitet. „Und manche regen auch zum Lachen an, das Buch soll ja gerne gelesen werden. Das Thema soll nicht abschrecken, sondern dazu führen, sich damit auseinander zu setzen. Denn es betrifft uns alle.“
„Der Geschmack von roten Fäden“ ist im Eigenverlag erschienen und in ausgewählten Buchhandlungen erhältlich bzw. anhand der ISBN-Nummer überall bestellbar (ISBN 978-3-200-03156-2).




19. 09. 2014 - Lipdub in Kapfenberg

Mehr als 6.000 Menschen beteiligten sich beim Lipdub in Kapfenberg - auch wir!

Zu sehen unter: www.youtube.com/opus

Sepp Graßmugg,  Ruth Barg, Klaus Vorhauer, Anita Bajec, Richard Mösslinger

 

  

Beim "Rollenstudium"   

     

Das OPUS - Abschlusskonzert




26. 07. 2014 - Poetry Slam

Christine Teichmann ist erfolgreich in der Slam-Szene unterwegs

Hier ein Bericht aus der Mürztal-Beilage der Kleinen Zeitung

 




24. 07. 2014 - LiteraturBiennale

Vorabinfo zur 3. Internationalen LiteraturBiennale in Kapfenberg

in der Enns- und Mürztalausgabe der Kronen Zeitung vom 24.07.2014





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