Aktuelles


12. 02. 2012 - Bäcks Nachlese

Nein, ich habe meine „Nachlesen“ noch nicht eingestellt!

Aber ...

Aber ja, wir stecken im Trubel von Vorbereitungen für

  1. Gedenkveranstaltung für Edi Ferstl, Willi Kandlbauer und Alfred Mikesch (bereits am 24. Februar 2012)
  2. Reibeisen Nr. 29 – Präsentation am 13. April in Kapfenberg und am 19. April in Wien
  3. Lesebiennale vom 14. – 17. Juni 2012 in Kapfenberg

 

Zu 1) Gedenkveranstaltung für 3 Männer, die für Kapfenberg wichtig waren.

Dr. Alfred Mikesch – langjähriger Kulturreferent der Stadt Kapfenberg, Generaldirektorstellvertreter der Gebr. Böhler & Co AG und ein Kulturbegeisterter, mehr, ein Volksbildner, der es geschafft hatte, in der Zeit des Neuaufbaues nach dem 2. Weltkrieg in Kapfenberg die Kultur im Öffentlichen Raum nachhaltig zu positionieren. In einer Zeit, in der in Kapfenberg 6000 Menschen in Baracken leben mussten, Bombenschäden an der Infrastruktur und im Werk, Zerstörungen durch die Besatzungsmacht den Neubeginn unendlich erschwerten. In dieser Zeit schaffte es Mikesch – gegen große Widerstände, auch in „seiner“ Partei – die Musikschule zu gründen, die Bibliothek aufzubauen, das Orchester der „Gesellschaft der Musikfreunde“ zu fördern, Ankäufe von Künstlern durch die Stadt (und auch das Werk) zu initiieren, die Kapfenberger Kulturtage ins Leben zu rufen, ... Auch damals gab es die „Travniceks“ die meinten „za wos brauch ma des?“ Auch damals gab es jene, die meinten, das Geld sollte man sinnvoller ausgeben. Gegen alle Widrigkeiten schaffte es Mikesch, kulturelle Großtaten für Kapfenberg zu vollbringen. Wenn es nun schon den offiziellen Stellen der Stadt kein Bedürfnis war, dieses großen Mitbürgers würdig zu gedenken, der Europa Literaturkreis holt dies gerne nach, um so mehr ja Mikesch auch ein stiller Lyriker, Übersetzer (aus dem amerikanischen) war. Ist auch sein (veröffentlichtes) Werk eher schmal, so doch von großem literarischem Wert.

 

Ganz anders Willi Kandlbauer. Er stand nie oder kaum einmal im Brennpunkt der Öffentlichkeit. Willi arbeitete an seinen Gedichten, an seinen Gemälden –eine jener Doppelbegabungen, die es immer wieder gibt und welche die Menschen verblüffen können. Willi Kandlbauer war ständig auf der Suche nach einem noch besseren Wort in einem Gedicht und wenn er das fand, begann die Suche von Neuem, er suchte nun nach dem Besten. Daher ist es auch verständlich, dass sein Œvre nur wenige Werke umfasst. Unvergessen auch sein Einsatz, wenn es darum ging unersättlichen Schotterbaronen auf die Finger zu klopfen, um eine einzigartige Orchideenlandschaft unter Schutz zu stellen, Bausünden anzuprangern oder Kostbarkeiten in unserer näheren Umgebung bekannt zu machen, zu schützen und zu bewahren. Sein Sohn, Prof. Kand, hat aus dem riesigen Bestand an Gemälden von Willi eine Auswahl getroffen und die Ausstellung kuratiert.

 

 

Der Dritte im Bunde, unser langjähriger Obmann des Europa Literaturkreises Kapfenerg, Edi Ferstl hat jahrelang an einem wichtigen Buch gearbeitet, es auch fertig gestellt, es wurde durchlektoriert, doch dann kam seine schwere Erkrankung dazwischen und Edi konnte die Veröffentlichung seines Buches „Ende und Anfang“ nicht mehr betreiben. Es ist für uns vom Europa Literaturkreis ein echtes Bedürfnis, die Fertigstellung dieses – auch geschichtlich – wichtigen Buches zu betreiben und der Öffentlichkeit zu übergeben.

 

 

All das wollen wir in der Gedenkveranstaltung „3 Männer, die für Kapfenberg wichtig waren“ am 24. Februar um 19h im KUZ nun nachholen. Und wir freuen uns, dass auch die Stadtgemeinde Kapfenberg mitmacht und die Veranstaltung unterstützt.

 

 

Zu 2) Reibeisen Nr. 29:

Die Jury hat ihre Arbeit rechtzeitig abgeschlossen, die Redaktion hat ihre Auswahl aufgrund der Juryergebnisse getroffen, die Lektoren haben die Texte durchgearbeitet und nun stehen wir kurz vor Produktionsstart. Die ersten Korrekturlesungen stehen schon ins Haus, und siehe da: Wir haben (wieder einmal) zu viele Beiträge! Da auch unsere Subventionen brutal gekürzt wurden, müssen wir reduzieren und nochmals reduzieren. Keinesfalls dürfen wir den Umfang der Vorjahre überschreiten, das könnten wir nicht mehr finanzieren. Inserate müssen geworben werden, da auch unsere „Kunden“ immer mehr auf ihr Geld achten. Aber wir sind zuversichtlich, auch das Reibeisen Nr. 29 ordnungsgemäß finanzieren und rechtzeitig zu den Präsentationsterminen fertig stellen zu können. Wie immer liegt der Schwerpunkt bei Lyrik und Prosa (die Mundart ist diesmal sehr wenig präsent, die Jury hat da einiges an Texten abgelehnt), im Feuilletonteil werden Serien weitergeführt (die Geschichte unserer Nachbarländer - Italien anlässlich der 150 Jahre Einigung - , die Ermordeten Dichter - Federico Garcia Lorca - , die Vorstellung von Bildenden Künstlern – diesmal aus Slowenien), aber auch eine Reihe ganz neuer Beiträge – lassen Sie sich überraschen!

 

Da wir aber nur eine „kleine Herde“ sind, die alle Arbeiten immer wieder nicht nur festlegen, sondern auch selber erledigen muss, laufen derzeit Gespräche und Vorarbeiten zur Gründung einer zweiten Redaktion in Deutschland, die uns in weiterer Folge unterstützen wird. Unsere eigenen Kapazitäten sind einfach zu gering um all das zu schaffen, was notwendig wäre. Also, ab Reibeisen Nr. 30 haben wir Unterstützung von unseren Mitgliedern in Deutschland und wir freuen uns schon darauf, wieder mit einem neuen Reibeisen unsere Leser zu überraschen.

 

Zu 3) Lesebiennale 14. - 17. Juni 2012

Da haben wir uns auch was aufgehalst! Aber wir müssen laut unseren Statuten unseren Mitgliedern die Möglichkeit geben, ihre Neuerscheinungen in Kapfenberg vorzustellen. Als wir dies in unsere Statuten aufnahmen, dachten wir nicht im Traum daran, dass die Autoren einmal so produktiv sein werden! Wenn wir das bei Erscheinen eines Buches machen würden, kämen wir vor lauter Buchpräsentationen zu keiner sonstigen Arbeit mehr! Also haben wir schon vor einigen Jahren die „Lesebiennalen“ eingeführt.

Nun gibt es heuer den Europa Literaturkreis 30 Jahre und das Reibeisen wird 2013 dann 30, also dachten wir, einmal „klotzen statt kleckern“ und stellen die diesjährige Lesebiennale unter das Motto „Befreiung“ und laden zusätzlich alle Reibeisenautoren ein, sich zu diesem Thema mit Kurzbeiträgen zu beteiligen. Und weiters wird dieses Thema von einer hochkarätigen Diskussionsrunde am 16. Juni behandelt. Wir haben dazu den Autor der Bücher „Ich war Staatsfeind Nr. 1“ und „Die verklärte Diktatur“ Wolfgang Welsch gewonnen. Er wird einen Text aus seinen Erfahrungen mit der DDR-Diktatur vorstellen und die Befreiung daraus. Dazu werden dann der Abg. zum NR Peter Pilz, die langjährige ORF – Korrespondentin Susanne Scholl, sowie Daniela Strigl von der Uni Wien (Institut für Neue deutsche Literatur) unter der Moderation von Frido Hütter (Kleine Zeitung Graz) diskutieren.

Aber auch die Autoren kommen zu Wort: an den Nachmittagen des 15. und 16. Juni werden sie aus ihren Neuerscheinungen der Jahre 2010 – bis 2012 lesen, während am 15. Juni am Abend die große Literaturgala stattfinden wird. Dabei wird die Anthologie „Befreiung“ vorgestellt, und Autoren auch daraus lesen. Literatur mit exzellentem Essen und ausgesuchten Weinen bei Guter Musik!

 

So, meine sehr geehrten Leser dieser „Nachlesen“, Sie werden verstehen, dieses Programm nimmt uns „paar Hansln“ ziemlich in Anspruch, aber wir schaffen es.

Es geht aber doch nicht, dass ich nicht ein paar andere Gedanken auch noch anbringe.

Da kam mir in einer Radiosendung (meine Leser wissen schon, wenn ich Radio meine, dann Ö1 – der einzige Sender, den man 25 Stunden am Tag hören könnte) etwas unter, das mich seither beschäftigt.

Wir kennen alle den Begriff der Postmoderne. Also, und in unserem Falle, die Literatur nach der Moderne. Wikipedia siedelt die Entstehung der Postmoderne eigentlich erst mit dem Erscheinen der Schrift von Jean-François Lyotard im Jahre 1979 an, nicht ohne in der Begriffsgeschichte darauf hinzuweisen, dass bereits 1870 erstmals der Begriff auftauchte. Gut, soweit klar und verständlich, was mich aber dann in der erwähnten Radiosendung wunderte, war der Begriff der Post-Postmoderne. Also jene Moderne, die nach der Nachmoderne kam? Oder ist das so zu verstehen, wie mit der berühmten doppelten Verneinung, die ja bekanntlich dann die Verneinung aufhebt? Oder beginnt dann eine neue Moderne?

Aber es ging ja noch weiter!

Ich – und Sie alle – wir haben schon vom Off-Theater gehört. Das sind jene Freien Bühnen, die abseits der großen, (oftmals) staatlichen Bühnen agieren. Irgendwo in einem Hühnerstall, einer leeren Halle usw. und sich um jene Stücke und Dichter annehmen, die im Burgtheater, im Grazer Schauspielhaus usw. niemals zur Aufführung gelangen würden. Das sind jene Theaterbegeisterten, Theaternarren, denen es einfach wichtig ist, zu spielen. Das kenne ich, das schätze ich, ein wenig sind wir mit unserem „Reibeisen“ ja auch ein wenig „off-„ den von der literarischen Öffentlichkeit werden wir ja kaum einmal wahrgenommen.

Doch weiter: was ich nun (auch) nicht mehr verstehe, das sind die „Off-Off-Theater“ Bitte, spielen die dann im Keller des Off-Theaters? Im Keller des Hühnerstalls?

Was soll denn das Theater mit dem Herumtheatern??

Ich habe da so meine Probleme, mit den ständig wechselnden Bezeichnungen für etwas, das sich immer mehr aller Betrachtungen entzieht.

Also, bitte liebe Leser: wer kann mir die „Post-Post-Moderne“ und das „Off-Off-Theater“ erklären?

Ja, Gedenktage gibt es auch in dieser Zeit. Ich will gar nicht auf Charles Dickens hier eingehen, der wird in allen literarischen Medien ausreichend gewürdigt.

Ich möchte an Franz Innerhofer erinnern. Franz Innerhofer nahm sich vor 10 Jahren das Leben. Wer erinnert sich noch, wie wir damals 1974 sein erstes Buch „Schöne Tage“ gefressen, darüber diskutiert haben und voll Spannung auf das nächste Buch warteten. Dann 1975 „Schattseite“ 1976 „Die großen Wörter“

Was war da in die Literatur eingebrochen! Und wer Innerhofer jemals bei einer Lesung persönlich erlebt hatte, wird verstehen, dass dieses Leben nicht lange dauern kann. Ich habe ihn in Graz erlebt, als er aus „Schöne Tage“ las! Schwitzend, stockend, sich krampfhaft am Manuskript festhaltend. Kaum einen Blick auf das Publikum werfend. Und das war ja auch zu verstehen, er schilderte ja sein Leben. Als Tagelöhner, als Leibeigener am Hofe seines Vaters. Als Bettnässer, als Kind, das den Vater um Bestrafung bitten musste und sich hinterher noch zu bedanken hatte. Das alles schreiben – ja um es los zu werden, aber dann vorzutragen und zu wissen, die Menschen, die da sitzen, die wissen, das bin ich selber! Grauenhaft!

Innerhofer hat in der Literatur eine neue Seite aufgeschlagen, aber er selber ist daran zugrunde gegangen. Und es wäre gut, seine Bücher wieder zu lesen – und da nicht nur jene aus der Frühzeit, auch die anderen, beispielsweise „Innenansichten eines beginnenden Arbeitstages“ (1976), „Der Emporkömmling“ (1982) oder ein ganz besonderes Buch, das mir persönlich unheimlich nahe ging: Sein letztes Buch „Scheibtruhe“ im Jahre 1996.

Und in der Zeit der Krisen möchte ich einen Satz aus „Die großen Wörter“ zitieren: „Allein der Gedanke, dass die einen noch immer schweigend beim Arbeiten verrecken und die anderen die von ihnen leben, sich schon wehren, wenn von Arbeit nur die Rede ist, machte Holl wahnsinnig.“

Ach ja, und zu schlechter Letzt noch was: Da gibt es ein österreichisches Bundesland, Sie wissen schon, jenes mit einer Hauptstadt, die trotz fast 100 000 Einwohnern noch immer keine öffentliche Bibliothek hat. Dieses Bundesland hat jetzt noch eins drauf gesetzt: Förderungen für Kultur und Kunst können rückgängig gemacht werden, wenn durch diese „Kunstwerke das Ansehen Kärntens geschädigt wird.“

Ein Schuft – wer Schlechtes denkt! Aber wehret den Anfängen kann ich da nur ausrufen!

Meine sehr geschätzten Leser, das wärs diesmal! Und: Lesen Sie (wieder) Franz Innerhofer!




02. 02. 2012 - Autorentreffen

Einladung zur Regionalversammlung Steiermark 2011/12 der IG Autorinnen Autoren

am Donnerstag, den 2.2.2012, um 19.00 Uhr, im Literaturhaus Graz,
8010 Graz, Elisabethstraße 30
mit dem Geschäftsführer der IG Autorinnen Autoren, Gerhard Ruiss

Eingeladen sind alle Autorinnen und Autoren der Steiermark, unabhängig davon, ob sie Mitglied bei der IG Autorinnen Autoren oder bei anderen Autor/inn/enverbänden sind oder nicht.

Themen (Berichte, Anfragen, Diskussion)

1. Entwicklungen im Sozial-, Steuer- und Urheberrecht sowie bei den Literaturförderungen des Bundes und der Bundesländer.
2. Neuigkeiten vom Buchmarkt und aus dem Verlagswesen.
3. Informationen über die kostenlosen Vertragsberatungen und sonstigen Servicedienste der IG Auto­rin­nen Autoren.
4. Wahl/Bestellung/Bestätigung/Entsendung der Delegierten der Steiermark für die General­ver­samm­lung am 25. und 26. Februar 2012 in Wien, bei der der Vorstand der IG Autorinnen Autoren neu gewählt wird und die Arbeits­vor­ha­ben für die beiden kommenden Jahre beraten und beschlossen werden.

Mit freundlichen Grüßen
Gerhard Ruiss, IG Autorinnen Autoren
Wien, 27.12.2011
 




21. 11. 2011 - Literaturcafé

"Max Frisch - Leben und Werk" war das zentrale Thema des November-Literaturcafés

Zusätzlich gab es Gespräche über Neuigkeiten am Buchmarkt und literarische Gedenktage

(Tomas Tranströmer, Selma Lagerlöf, Jack London . . . )

 




02. 11. 2011 - Ausschreibung

 

Anlässlich des 30-jährigen Bestehens des

  

im Jahr 2012 wird der Verein eine ANTHOLOGIE herausgeben

 

Thema: BEFREIUNG

 

Einsendungen zum Thema sollten folgendes Ausmaß nicht überschreiten:

Prosa:    Drei  A4-Normseiten 

 (zur Info z.B.: http://www.literaturcafe.de/normseite-dokumentvorlage-download/)

 

Lyrik:       Zwei Gedichte

  

Einsendeschluss:   31.12.2011

Dokumente im .doc oder .rtf (Rich Text Format) unter Betreff „Anthologie 2012“ bitte bis spätestens 31. Dezember an: baeck.ump@hiway.at

 

Einsendeberechtigt sind alle Mitglieder des ELKK, sowie alle AutorInnen, die auf eine Veröffentlichung in einer beliebigen Ausgabe der Kulturzeitschrift „Reibeisen“ hinweisen können.

 Aus den eingesendeten Beiträgen wird ein Buch zusammengestellt, das wir im Zuge der Lesebiennale 2012 (15.-17.6.2012) einem breiten Publikum vorstellen und zum Kauf anbieten werden.

Für jeden abgedruckten Beitrag wird es 2 Freiexemplare der Anthologie für den/die AutorIn geben, darüber hinaus können wir leider kein Honorar zur Verfügung stellen. Es besteht kein Anspruch auf Aufnahme der eingesendeten Beiträge in die Anthologie. Die Auswahl der Texte erfolgt durch den Vorstand des ELKK nach literarischen Qualitätskriterien, Eingehen auf das vorgegebene Thema und möglichen Umfang der Anthologie.




19. 10. 2011 - Literaturcafé-Artikel

  

Die Literatur bekommt einen Platz im Kaffeehaus

Der Literaturkreis Kapfenberg hat im Cafe „Klein & Fein“ im ece ein Literaturcafé initiiert. Einmal im Monat redet man dort über Bücher.

 

 

 

Hans Bäck, Ruth Barg und Sepp Graßmugg sind im literarischen Leben sehr aktiv, jetzt gründeten sie ein Literaturcafé

 

 

 

 

Schriftsteller und Kaffeehäuser gehören irgendwie zusammen, nicht nur in Österreich. Unendlich viele Geschichten ranken sich um Vertreter der schreibenden Zunft, die einen Großteil ihrer Zeit in Kaffeehäusern verbrachten.

Literatur in entspannter Atmosphäre „unter d’ Leut’ zu bringen“, das hat sich auch der Kapfenberger Europa-Literaturkreis mit seinem Literaturcafé vorgenommen. Am Montag haben Literaturkreis-Obmann Sepp Graßmugg und Hans Bäck im Cafe „Klein und Fein“ im ece ihr „Literaturcafé“ eröffnet, das zu einer regelmäßigen Einrichtung werden soll. 

Jeden dritten Montag im Monat will man künftig Werke von Schriftstellern, die entweder in den Bestseller-Listen ganz vorne sind oder bei denen sich ein Jubiläum anbietet, besprechen. Von Heinrich von Kleist über James Joyce, Ernest Hemingway, H. C. Artmann, Hilde Spiel bis zu Martin Walser spannte sich diesmal der Bogen.

Auf einer „Literatur-Tour“ einer ganz anderer Art war Bäck am Wochenende zuvor: Gemeinsam mit seinen Literaturkreiskollegen Anna Aldrian, Christine Teichmann und Ruth Barg war er nach Triest zu einer Lesung des Schillerbundes geladen – zwei Wochen vorher waren er und Barg Gäste einer Berliner Lesung.

CHRISTINE ROIS





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