27. 09. 2013 - Reibeisen Nr. 30 - Die Präsentation in Graz

Vernissage - Lesung - Musik

Das interkulturelle Café Auschlössl in der Friedrichgasse war am 27. September 2013 Schauplatz eines breit gefächerten Kulturangebotes.

Johannes ITHALLER eröffnete die Ausstellung mit Bildern von Brigitte DREMEL und Dietwin KOSCHAK. (Die Ausstellung dauert noch bis 03.11.2013).

Sepp Graßmugg stellte die Autorinnen und Autoren vor, die eigene Texte aus dem "REIBEISEN" lasen.

Renate SEIFFERT begeisterte das Publikum am Monochord.

    

   

 




14. 09. 2013 - Klausur

Klausurtagung

Zwei Tage lang wurde in der oststeirischen Gemeinde Pischelsdorf über die zukünftige Ausrichtung unseres Kulturmagazins "Reibeisen", der Organisation der "Literaturbiennale 2014", die mangelnde öffentliche Projektörderung und vieles andere gesprochen.

Die Ergebnisse dieser Gespräche sollten sich demnächst auf das Vereinsleben auswirken.

     

     

            




04. 07. 2013 - Bäcks Nachlese

Bäcks Nachlese - 2. Quartal 2013

Liebe Literaturinteressierte!

Wenn ich diese Zeilen schreibe, steht der Bachmannpreis 2013 gerade in den Startlöchern. Die Ergebnisse werde ich daher in einer sep. Aussendung kommentieren. Nur soviel einmal vorab: Die Nachricht, dass der ORF aussteigen möchte, erreichte mich weitab im fernen Süditalien, aber sofort nach meiner Rückkehr habe ich die Protestnote des Gerhard Ruiss der IG Autoren unterschrieben. Es wäre ja wirklich ein Witz, aber würde zur österreichschen Befindlichkeit passen, wenn die Durchführung des Bachmannpreises geopfert werden müsste. Nur weil mit der Olympiade und der Fußball-WM Fernseh-Großereignisse anstehen, die dem armen ORF soviel Geld kosten! Na ja, das passt ja gut zu meiner ständigen Jammerei, das Match Kultur gegen Sport ist in der Öffentlichkeit und damit in der Förderung alles andere als ein Bewerb mit gleichen Voraussetzungen. Es ist nur anzunehmen und zu hoffen, dass der Herr ORF-Generaldirektor heuer in Klagenfurt mit mehr oder weniger mit stolzgeschwellter Brust bekannt gibt, dass der Bachmannpreis in den nächsten Jahre doch noch gerettet sei. Der Preis dafür? Lieber nicht nachdenken! Denn das ORF-Orchester, eines der bedeutendsten Orchester für Neue Musik steht auf dem Sparplan. Fällt dem Generaldirektor nicht ein, vielleicht, die blöden und öden Doppelkommentatoren bei den Großereignissen im Schisport beispielsweise einzusparen. Warum müssen ausrangierte ehemalige „Spitzen“sportler bei den Ereignissen ihren Senf dazugeben? Diese Freunde habe jahrelang mit den Werbe- und Preisgeldern ordentlich Kohle gemacht, mit einem Steuersatz von dem Normalsterbliche in Österreich nur träumen können (25% Höchststeuersatz für deren Einkünfte!), müssen sie daher vom gebührenfinanzierten Rundfunk noch weiter unterstützt werden?

Ja, der Hans Bäck jammert immer und haut auf dieSportler hin! Es geht aber auch anders, liebe Freunde. Da hat der neue französische Präsident die Reichensteuer mit 75% eingeführt (eh nicht lange, musste sie bald wieder zurück nehmen), aber das Bemerkenswerte daran, diese Reglung galt auch für die Groß-Fußballklubs in Frankreich! Das ist schon einmal ein Beispiel! Wenn ich mir das in Österreich anschaue – Förderungen bis zur Insolvenz der Vereine, bei jeder dritten Gemeinderatssitzung in unserer Stadt steht wieder eine „einmalige Förderung der Kapfenberger Sportvereinigung – Sektion Fußball“ am Programm. Einmal ist es ein Tribünenbau, dann eine Fußbodenheizung im VIP-Bereich, dann ein Tribünenrückbau (weil sie abgestiegen sind), usw., alles einmalig!

Doch zu anderen Dingen: Da gab es im Hörfunk einmal eine Sendung über Billy Wilder. Der erzählte davon dass er eines Nachts einen tollen Traum hatte, wach wurde und sich dachte, den muss ich mir aufschreiben, das wird das Thema für meinen nächsten Film! Am Morgen las er dann den Zettel und machte sich auf die Suche nach einem entsprechenden Drehbuch. Auf dem Zettel stand „Boy meets Girl“ – so einfach können die Einfälle sein.

Arno Geiger sagte vor kurzem: Sprache soll nicht falsch sein, sondern präzise und Präzision gehört zu den acht Dingen eines Schriftstellers!

Es ist etwas Biederes in die Literatur eingezogen, kommt das daher, dass immer mehr Schauspieler, Moderatoren, Buchhändler, Verleger glauben es besser zu können? Oder sind die Texte der div. Schreibwerkstattabsolventen handwerklich so gut geworden, dass sie austauschbar sind? Scheren sich nicht mehr um die Sprache sondern nur um die Markttauglichkeit? Margit Schreiner sagte, in der Literatur brauchen wir keine politische Korrektheit und Marktorientierung, sondern Leute die schreiben, was sie sagen wollen, selbst wenn sie das nicht dürfen! Danke Fr. Schreiner!

Daher die Überlegungen den „Mohr im Hemd“ abzuschaffen? Nun ja, als Kalorienbombe gehörte er eigentlich eh schon lange eliminiert! Aber seien wir ehrlich: die Versuche Entgleisungen, Rassismus usw. sprachlich zu steuern hat etwas Hilfloses an sich, es kann doch die Probleme nicht aus der Welt schaffen, wenn ich nur mehr vom Farbigen oder Afrikaner oder Roma rede aber innerlich der gleich Saupartl geblieben bin! Wir schaffen damit neue Wortungetüme und geben den Übelmeinenden neue Angriffe in die Hand um sich darüber herzumachen und die alten Ressentiments unter neuem Gewand anzubringen.

Der Feminismus war ja eine notwendige Strömung und doch hat er in vielen Belangen geirrt. Ist es nicht egal, ob nun von Studentinnen und Studenten gesprochen wird, es aber nur eine einzige Rektorin gibt? Und ob das der Kassenfrau im Supermarkt das Leben leichter macht?

Der Aktion die Spitze aufgesetzt hat aber einer Zeitungsnotiz, dass gerade das Binnen I also, die StudentInnen, die SchülerInnen, die KollegInnen, die SchriftstellerInnen usw. verpönt seien. Man solle sich doch dieses Binnen I einmal genau anschauen, es ist doch ein eindeutiges Phallussymbol! Hurra! Jetzt haben wir es! Die Welt steht noch lange! Wenn solche Blödheiten behauptet werden dürfen, kann die Uhr noch nicht abgelaufen sein! Wenn das Abendland zu solchen intellektuellen Glanzleistungen  fähig ist, dann dürfen wir noch viele geistige Errungenschaften erwarten!

Etwas noch, die neueste Masche, den Menschen zu helfen: Essen zu Gunsten der Obdachlosen! Da kommen die richtigen, die wahren Werte zum Vorschein! Nicht mehr die Gutmenschen, die mit ihrer grauslichen Gutmenschlichkeit den Bestmeinenden auch noch die Laune verderben. So kommen die Schirmherren (natürlich auch die Schirmfrauen) derartiger Aktionen endlich zur Geltung! Gutes tun mit Genuss! Was bringt es, wenn wir über dem Leid der Welt in Gram und Schmerz zerfließen? Elend ist die Chance für eigenen Lustgewinn!

Am 27. April in Wien war es soweit: Hineinhauen in die Stelzen, Schweinsbraten, Kalbsnierndln, die Sacherorten, Cremeschnitten, Austern schlürfen und Kaviar löffeln, Champagner trinken auf Menschenliebe komm raus. Was wohltut, das ist wohlgetan!

Lassest uns essen für die Hungrigen, saufen für die Durstigen, reich sein für die Armen, es ist ja schließlich zu ihren Gunsten!

 

Kommen wir zur Literatur im engeren Sinne, wobei ja diese oben erwähnten Schmankerl ja durchaus Anregungen für Literatur sein könnten – siehe Billy Wilder. Oder, wie Michael Scharang schrieb: „Um zu urteilen, bedarf es einer klaren Sprache ohne Lüge und Phrase und nicht einer „politisch korrekten“ Sprache. Die ist keine Errungenschaft, sondern ein Mindeststandard. Die Debatte über die politisch korrekte Sprache führt von der Sache so weit weg, dass man das Ergebnis durchaus als erstunken und erlogen bezeichnen kann.“ Danke Kollege Scharang!

 

Reibeisen Nr. 30 ist erschienen und wurde auch bereits fleißig an die Interessenten (und hoffentlich damit an die Leser gebracht. Das Echo war ausschließlich positiv: regional, national und international. Sepp Grassmugg hatte ein wichtiges Gespräch mit unserem neuen/alten Bürgermeister, vielleicht werden die Zusagen eingehalten und wir bekommen im kommenden Jahr tatsächlich mehr Zuschüsse für unsere Arbeit.

Noch stehen einige Präsentationen bevor: 27.September in Graz, 12. Oktober in Piran (Slowenien), 31. Oktober in Berlin und 4. November in Kiel. Fein, die Zusammenarbeit mit unserer deutschen Redaktion trägt Früchte, vielleicht klappt es auch noch mit einer Präsentation in unserer Partnerstadt Frechen!

 

Reibeisen Nr. 31: Einsendetermin ist vorbei, Sepp Grassmugg sammelt und sortiert bereits die eingelangten Beiträge. Demnächst beginnt die Kopierarbeit und dann treten wieder unsere Juroren in Aktion.

Der Schwerpunkt liegt 2014 u. a. auf unserem Nachbarland Ungarn, weiters wollen wir auch ein wenig die Arbeitswelt in der Literatur darstellen. Auch dazu gibt es schon  eine Reihe von Texten bzw. Textzusagen. Über den Feuilletonteil zerbricht sich die deutsche Redaktion schon den Kopf, es sieht also so aus, dass auch Heft 31 – 2014 wieder eine tolle Ausgabe wird.

 

Übrigens 2014: Da gibt es wieder eine Biennale in Kapfenberg, damit kommen wir unserer Verpflichtung nach, die Neuerscheinungen unserer Mitglieder zu präsentieren. Und ich kann eines bereits verraten: Das ist eine ganze Menge! Unsere Mitglieder sind höchst produktiv!

 

Um diese Nachlese(n) nicht immer so umfangreich zu machen, verzichte ich darauf, die Buchbesprechungen und –empfehlungen zu wiederholen. Sie sind auf unserer Homepage nachzulesen, dort werden sie auch sofort nach Erscheinen aufgenommen. Und ich freue mich immer, wenn ich ein neues Buch finde, lese, begeistert bin. Dann möchte ich meine Begeisterung weitergeben und andere Menschen animieren, dieses Buch zu lesen.

Ich lade Sie ein, auf unserer Homepage www.europa-literaturkreis.net zu schmökern und holen Sie sich Anregungen zu einem Sommer mit viel Lesestoff!

 

Termine:

Ich möchte noch darauf hinweisen, am 8. August starten Literaturkurse mit Christine Teichmann (Prosa), Ruth Barg und mir (Lyrik) im Rahmen der Aflenzer Kunstwochen. Siehe dazu www.aflenzer.kunstwochen.at Besonders hinweisen möchte ich darauf, dass im Rahmen einer großen öffentlichen Schlussveranstaltung die erarbeiteten Texte vorgestellt werden. Gemeinsam mit den übrigen Teilnehmern an den Kunstwochen (Maler, Fotografen Tänzer, Musiker) wird ein großer, schöner Abend im prachtvollen Ambiente der alten Propstei gestaltet. Wer weiß, vielleicht sind bei den Teilnehmern der Literaturkurse neue Reibeisenautoren dabei? Ich sag es frei nach Karl Farkas: „Schauen Sie sich das an!“

Der zweite Termin bezieht sich ebenfalls auf eine Weiterbildungsveranstaltung für Autoren: vom 10. bis 13.Oktober sind wir in Slowenien in Piran /Hotel Fiesa. Dabei ist der Prosakurs mit Karl Mittlinger bereits ausgebucht, bei Reinhard Mermi – Lyrik, sind noch einige Plätze frei. Interesse? Bitte sofort mit christine.teichmann@aon.at Kontakt aufnehmen! Wir haben eine gemeinsame Busfahrt organisiert, so dass niemand Sorge wegen der slowenischen Autobahnmaut, Fahrt mit dem eigenen Auto im Ausland, Promilleproblemen usw. haben muss.

Ein Sir ist abgetreten. Walter Jens, langjähriger Juror in Klagenfurt, ständiger Widerpart von Marcel Reich Ranicki und – fast – immer auf Seiten der Autoren, verstarb vor wenigen Wochen. Geboren 1923 in Hamburg, als Literat, Kritiker, Historiker und Übersetzer tätig, lange Jahre Präsident des PEN-Deutschland. War er seinerzeit bei der Gruppe 47 wegen seiner beißenden Kritik gefürchtet, so ganz anders in Klagenfurt. Und nicht einmal konnte Humbert Fink, der Anreger und Gründer des Ingeborg Bachmannbewerbes, als Moderator nach einer zorngeschwellten Rede von MRR ankündigen: „Es kommt was kommen musste: Walter Jens“ Danke für die vielen interessanten Gespräche, aber auch für die Bücher aus seiner Feder. Ich möchte dabei nur auf ein einziges hinweisen: „Der Fall Judas“ (1975). Darin behandelte Jens, der überzeugte Christ und Pazifist in einem fiktiven Seligsprechungsprozess den Fall des Judas Iskariot.

 

Die Klagenfurter Rede zur Literatur, diesmal von Michael Köhlmeier gehalten – eine berührende Gedenkrede für den früh verstorbenen (und in Klagenfurt „hingerichteteten“) Autor Jörg Fauser. Verbunden mit einer Abrechnung mit jenen, die „dabei sind, den Bachmannpreis abzumurksen“.

(Im Internet unter www.bachmannpreis.eu nachzuhören)

 

Herzliche Grüße aus der sommerlichen Steiermark!

Hans Bäck




23. 05. 2013 - Auszeichnung

Richard Mösslinger erhielt am 22. Mai 2013 für sein Engagement in der Kulturarbeit das "Goldene Ehrenzeichen des Landes Steiermark" überreicht

         

        LH-Stv. Schützenhöfer - Mösslinger - LH Voves                                       Mösslinger - BGM Wegscheider

 

Die Laudatio von Landeshauptmann Franz Voves

 

Bezirksobmann Schulrat Richard Mösslinger, geb. am 24.04.1951

Der verdiente Pädagoge Richard Mösslinger hat sich schon seit frühester Kindheit dem Singen verschrieben. Seit 1974 war er Mitglied im Singkreis Krieglach und hat speziell in der Ausbildung von Kindern und Jugendlichen zu generationenübergreifendem Singen beigetragen. In seiner Funktion als Regionalobmann der Region Leoben-Bruck-Mürzzuschlag hat Richard Mösslinger, als Mitglied der Landesleitung des steirischen Sängerbundes, besonders im Mürztal zu Ansehen und Wertschätzung dieser großen Gemeinschaft beigetragen. Sein kompositorisches Schaffen für Kinder und Erwachsene hat ebenso wie seine literarischen Arbeiten das Kulturleben der Steiermark in traditioneller Weise bereichert.

Für diesen Einsatz bedanke ich mich als Landeshauptmann ganz besonders und gratuliere zum verliehenen Goldenen Ehrenzeichen des Landes Steiermark.

 




25. 04. 2013 - Das Kulturmagazin REIBEISEN

Europa-Literaturkreis Kapfenberg präsentiert „Reibeisen“ Nr. 30

Ein Teil der Verantwortlichen, die zum Erfolg des REIBEISEN beitrugen: Stehend v. l.: Sepp Kaltenböck, Kurt Gschiel, Richard Mösslinger, Sepp Graßmugg, Christine Teichmann, Wolfgang Herz, Hans Bäck, Helmut Türk. Sitzend v. l.: Ruth Barg, Gerti Kornberger, Belinda Gruber.

 

Zahlreichen Zuhörern, darunter auch Kulturreferent Günther Bleymaier, wurde vergangenem Freitag eine gelungene Präsentation der Reibeisen-Jubiläumsausgabe des Europa-Literaturkreises Kapfenberg geboten. Christine Teichmann und Josef Graßmugg führten mit natürlicher Leichtigkeit durch den Abend, ungezwungen und humorvoll. Musikalisch eingestimmt wurde man von Wolfgang Herz, Musiklehrer für Gitarre an der Musikschule Kapfenberg, und seiner Schülerin Belinda Gruber. Zwischen den einzelnen Lesungen verzauberte das Gitarren-Duo mit seinen teils gefühlvollen, teils temperamentvollen Beiträgen.

 

          Belinda Gruber                           Wolfgang Herz                                        Klaus Vorhauer         Lisa-Marie Tassati

 

Lasst Jugend sprechen

Den literarischen Auftakt machten die beiden jüngsten Mitglieder des Vereines, Lisa-Marie Tassati und Klaus Vorhauer. Tassatis Auszug aus ihrem Prolog – „Die Bedrohung der Nacht“ ließ aufhorchen, und man hatte Lust, mehr von der Neunzehnjährigen zu erfahren. Klaus Vorhauers sehr gefühlvoll vorgetragenes Liebesgedicht „Wir sind: Die Liebe!“ weckte sicher bei Manchem Jugenderinnerungen. Bei den unterschiedlichen Beiträgen bekannter Autoren, darunter Anna Aldrian, Hans Bäck, Elisabeth Hinterplattner, Elvira Nüchtern, oder Richard Mösslinger kamen sicher viele Literaturinteressierte auf  ihre Rechnung.NachAussage von Hans Bäck gibt es drei Autoren, die bei allen 30 Ausgaben des Kulturmagazins mitwirkten – Ruth Barg, Wolfgang Steinwender und Bäck selbst.

 

        Sepp Graßmugg      Gerti Kornberger      Christine Teichmann                 Elvira Nüchtern     Bärbel Gaal-Kranner      Anna Aldrian

 

Eine kleine Überraschung gab es für die 92-jährige Brucker Lyrikerin Gerti Kornberger, die sich kürzlich aus der Öffentlichkeit zurückgezogen hat. Christine Teichmann und Josef Graßmugg bedankten sich herzlich für ihre langjährige Mitwirkung und Tätigkeit im Vorstand mit einem Strauß aus 30 Rosen.

 

   

                      Peter Kersche                                      Hans Bäck      Elisabeth Hinterplattner                        Richard Mösslinger

 

Literatur – international

Der Schwerpunkt in dieser 30. Ausgabe liegt ganz klar beim Nachbarland Slowenien. Zu diesem Thema las der Schriftsteller und Übersetzer Peter Kersche Gedichte von slowenischen Autoren, wie Slavko Jug, oder Edvard Kocbek, auf Slowenisch, danach auf Deutsch. Weiters findet man auch ungarische, bulgarische, polnische und serbische Texte und natürlich Beiträge aus Deutschland. Apropos Deutschland. Da es seit dem Vorjahr auch eine deutsche Reibeisen-Redaktion gibt, und der aktuelle Feuilletonteil in deren Händen lag, betonte Vorsitzender Graßmugg mit einem Augenzwinkern: „Gearbeitet wurde in Deutschland, präsentiert wird in Österreich!“

                                                                                                                                     Text und Fotos: Claudia Riegler





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